Jerry Chabot, Exentec Vice President Business Development Modular Solutions

Jerry Chabot, Vice President Business Development, prägt seit mehr als zwei Jahrzehnten die Entwicklung von Off‑Site‑Manufacturing‑Ansätzen weltweit. Als Mitgründer des spezialisierten OSM‑Anbieters NEHP, heute Teil von Exentec, bringt er umfassende Erfahrung in die Weiterentwicklung modularer Bauweisen ein. „Exentec vereint Baukompetenz mit Off‑Site‑Manufacturing und intelligenter modularer Konstruktion. In betriebskritischen Branchen ist die Time‑to‑Market genauso entscheidend wie die Kosten“, sagt Chabot.
 

Exentec verzeichnet eine wachsende Nachfrage von Kunden, das schlüsselfertige Angebot gezielt mit OSM‑Elementen oder modularen Lösungen zu kombinieren. „Wir können modulare Konzepte skalieren, sodass die finale Umsetzung schneller, besser koordiniert und kosteneffizienter erfolgt“, ergänzt Chabot. Modulare und fabrikgefertigte Ansätze zählen heute zu den wichtigsten Bautrends, da sie Geschwindigkeit, Kosteneffizienz und eine gleichbleibende Ausführungsqualität ermöglichen.

Sam Harris, Senior Manager Off-Site Manufacturing

Off‑Site‑Ansätze für den Rechenzentrumsbau 


Das Data-Center-Geschäft von Exyte zeigt, wie dieser ingenieurgeführte OSM-Ansatz in der Praxis funktioniert. Die Global Business Unit Data Centers von Exyte entwickelt ein Baukastendesign, um den Bau von Rechenzentren schneller, flexibler und vorhersehbarer zu machen. Sam Harris, Senior Manager Off-Site Manufacturing, erklärt: „Wir entwickeln und bauen standardisierte Bausteine, die wir an unterschiedliche Kundenbedürfnisse anpassen können. Mit ‚Bausteinen‘ meinen wir standardisierte, vorgefertigte Module oder Systemlayouts, die an unterschiedliche Projektanforderungen angepasst werden können.“ Das Design zeigt, wo sich wichtige technische Systeme innerhalb einer Datenhalle befinden, und wird dann von den Ingenieurteams von Exyte analysiert und in einer Off-Site-Anlage gefertigt. „Das Modul kann zur Baustelle des Rechenzentrums transportiert werden“, fährt Harris fort. „Es ermöglicht uns, unsere Bausteine zu nehmen, zu sehen, wo sie passen, und sie an die spezifischen Kundenanforderung anzupassen.“ 

Die nächste Phase des industriellen Wachstums in Südostasien ermöglichen


Südostasien entwickelt sich zunehmend zu einer Schlüsselregion für hochmoderne Fertigung und digitale Infrastruktur. Mit Nixyte kombinieren Exyte und JGC globale Ingenieurskompetenz mit starker regionaler Umsetzung, um komplexe Projekte in der Region effizient umzusetzen. Von Rechenzentren bis hin zu High-Tech-Industrieanlagen verbindet das Joint Venture globale Standards mit lokaler Umsetzungskompetenz, um der wachsenden Nachfrage nach Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit und Sicherheit gerecht zu werden.

Bei Exyte geht es im Engineering nicht nur darum, das zu liefern, was heute benötigt wird, sondern auch darum, sich auf das vorzubereiten, was als Nächstes kommt. Die von Exyte entworfenen, geplanten und gebauten Anlagen unterstützen Branchen, die sich schnell bewegen und in großem Maßstab arbeiten. Wir definieren ständig neu, was möglich ist. Was folgt, geht über eine Vision hinaus, um die nächsten Schritte zu gehen. Sorgfältige Planung, technisches Fachwissen und disziplinierte Umsetzung. 

In den Bereichen Hightech-Fertigung, Dateninfrastruktur und Biowissenschaften arbeitet Exyte an der Schnittstelle von Ideen und Realität. Engineering what’s next bedeutet, aufkommende Technologien in Umgebungen zu übersetzen, die zuverlässig funktionieren und sich an wechselnde Anforderungen anpassen. Es geht darum, Lösungen zu schaffen, die bereit sind für das, was Kunden jetzt brauchen, und widerstandsfähig genug für das, was sie morgen benötigen. 

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