Komplexität durch industrialisierte Umsetzung bewältigen


Hightech-Anlagen zeichnen sich durch technische Komplexität, enge Zeitpläne und strenge behördliche Auflagen aus. Die Off-Site-Fertigung begegnet diesen Herausforderungen durch den Einsatz industrialisierter Umsetzungsmethoden, die die Planungssicherheit erhöhen, Risiken vor Ort verringern und die Gesamtleistung des Projekts verbessern.

Durch die Verlagerung arbeitsintensiver und hochpräziser Tätigkeiten in kontrollierte Werksumgebungen profitieren Projekte in allen Phasen von verbesserter Qualität, sichererer Ausführung und besser vorhersehbaren Ergebnissen.

Komplettlösung vom Entwurf bis zur Installation


Bei Exyte ist die Off-Site-Fertigung fest in das gesamte Projektabwicklungsmodell eingebettet und wird nicht als separate Lieferoption behandelt. Modularisierung und Standardisierung werden bereits in frühen Entwurfsphasen berücksichtigt und durch die gesamte Projektabwicklung – von der Planung über die Beschaffung und Fertigung bis hin zur Bauausführung – fortgeführt.

Die Prinzipien des „Design for Manufacture and Assembly“ (DfMA), digitale Planungstools und die frühzeitige Einbindung von Lieferanten unterstützen von Anfang an die Festlegung von Schnittstellen, Modulgrenzen und Ausführungsstrategien. Dieser integrierte Ansatz reduziert die Komplexität zwischen den Aktivitäten vor Ort und außerhalb der Baustelle und ermöglicht besser vorhersehbare Abläufe bei der Montage und Inbetriebnahme.

Die Fertigung außerhalb der Baustelle und eine ausgeklügelte Vorfertigungsstrategie machten das Projekt erst möglich.

Colocation-Rechenzentrum, Frankfurt, Deutschland


Fertigstellung eines Colocation-Rechenzentrums innerhalb von 12 Monaten durch umfangreiche Vorfertigung der mechanischen und elektrischen Infrastruktur, wodurch parallele Bauarbeiten ermöglicht und die Komplexität vor Ort reduziert wurden.

Dieses Rechenzentrum für Hyperscale-Cloud-Dienste wurde im Rahmen eines Generalunternehmermodells realisiert.

Colocation-Rechenzentrum, Mailand, Italien


Hyperscale-Anlage, realisiert unter Verwendung modularer Bau- und Haustechnik-Systeme, wodurch die Installationseffizienz verbessert und eine schrittweise Inbetriebnahme sowie Skalierbarkeit ermöglicht werden

Beispieldarstellung eines modularen zentralen Versorgungsgebäudes, ähnlich dem im Rahmen des Projekts errichteten.

Zentrales Versorgungsgebäude für eine Halbleiterfabrik

Implementierung eines vollständig modularen Versorgungskonzepts als Ersatz für die herkömmliche zentrale Infrastruktur, das schrittweise Investitionen und geringere Anfangsinvestitionen ermöglicht.

ExyCell-Module ermöglichen die schnelle Bereitstellung von Produktionsanlagen für Biopharmazeutika.

Kompetenzzentrum für mRNA, Halle, Deutschland


Beschleunigte Fertigstellung einer GMP-konformen mRNA-Anlage in weniger als 24 Monaten durch modulare Umsetzung und standardisierte Bauverfahren.